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Krisen­bewältigung

Firmenkrisen

Allgemein wird darunter verstanden die drohende Insolvenzgefahr. Bis sie erreicht ist entsteht eine gewisse negative Entwicklung, verstehen wir sie als eine nach unten führende Treppe.

Und es ist niemals so, daß alle Bereiche / Sparten der Firma gleichzeitig nicht ausreichend oder gar nicht funktionieren. Jede einzelne Sparte -u.a. Einkauf, Produktion / Absatz, Liquidität, Umsatz / Ertrag, … - kann separat vom Nichtfunktionieren betroffen sein.

Auch solche Feststellungen sollte man als „Krise“ interpretieren; bei mangelndem Gegensteuern entwickelt sich durchaus ein Übergreifen in andere Bereiche.
Also:
Jede Sparte bzw. jeder Fachbereich ist in seiner Zielerreichung und insgesamt einer häufigen Kontrolle zu unterziehen, damit sofort Fehlentwicklungen erkannt und behoben werden.
Auch hier gilt unsere Empfehlung: Ob tatsächlich eine relevante Gesamtkrise -firmenbedrohend- erkannt wird oder Fehlentwicklungen in einer oder mehreren Sparten, den externen Fachmann (Unternehmensberater / Steuerberater / Beide) zu konsultieren ist stets anzuraten.
Betroffen von einer Firmenkrise sind stets die sogenannten „Stakeholder“, anders ausgedrückt: Alle, die mit der Firma zu tun haben, also:
  • Interne Stakeholder:
    Geschäftsleitung / Manager; alle Mitarbeiter; Inhaber / Gesellschafter / Anteilseigner / Eigentümer
  • Externe Stakeholder:
    Alle Kunden / die Lieferanten / die Gläubiger / die Gesellschaft / der Staat.

Wird eine Krise erkannt, dann sind immer als Grundlage von Maßnahmen die Gründe dafür zu analysieren. Indizien der Krise sind oftmals schwer erkennbar, es gibt vielfältige Anzeichen, z.B. intern:
  • Zu hohe / gestiegene Produktionskosten
  • Auftragsverluste im Kerngeschäft
  • Stagnierende Umsätze und Erträge oder gar über Jahre fallende Werte
  • Mitarbeiter, die unzufrieden oder auch schlecht ausgebildet sind u.a.

Natürlich können auch externe Faktoren einwirken, z.B.

  • gegenläufige Konjunkturentwicklungen
  • Marktveränderungen betreffend Regionen oder Produkte, die schlichtweg nicht erkannt werden
  • Zusammenschlüsse von Konkurrenzfirmen, die so mehr Marktmacht generieren u.a.

Notwendige Analysen betreffen z.B.

  • die gesamte finanzielle Lage der Firma einschließlich Liquidität
  • die Eigenkapitalquote / die Sachkostenstruktur /
  • Auswirkungen verstärkten Leistungs- / Preisdruck auf Kunden
  • überhöhte Zinsebelastungen aufgrund falscher Finanzierung
  • Fehlinvestitionen aufgrund irriger Entscheidungen
  • Überhöhte -oder zu niedrige- Personalkosten (letztere führen zu unmotivierten Mitarbeitern)
  • Fehlerhafte / schlecht umgesetzte strategische Entscheidungen.

Wir raten, auch bei Erkennen von nur einer oder wenigen „Krisenpunkten“ die Chance zu nutzen, per Gesamtschau des Betriebes eine neue aktualisierte Basis für zukünftige Maßnahmen und Entwicklungen zu schaffen.

Letztlich gipfeln alle negativen Entwicklungen in der Tatsache, daß zur Behebung immer Geld in die Hand genommen werden muß.
Frage ist dann: Gibt die Liquidität das noch her oder sind (Fremd)Finanzierungen zwingend nötig?
Man befindet sich bereits im Teufelskreis: Finanzierungs- / Kreditbedarf wurde ermittelt, jedoch auf Grund der Situation weigern Banken sich Kredite zu geben (nicht nur mangels ausreichender bewertbarer Sicherheiten!), sondern insbesondere weil sie wegen der dokumentierten negativen Entwicklungen keine Zukunft für den Betrieb erkennen können.
Hier droht sehr deutlich das Ende! Anders gesagt: Die Firma ist fast insolvenzreif.
Wer dann noch glaubt, ohne externe Fachleute zur Firmenrettung auszukommen, der liegt damit völlig daneben.
Das führt sehr häufig auch zu persönlicher Verantwortung / Haftung; höchstwahrscheinlich und nahezu mit Sicherheit vor Gericht.

Werden Sie beim Lesen dieser noch eher allgemein gefaßten Worte (anders geht es nur im konkreten Einzelfall) nachdenklich? Erkennen Sie Notwendigkeiten zu handeln?

Dann sollten Sie Kontakt aufnehmen. Das erste informelle Gespräch dient der Erörterung Ihrer Erkenntnisse und Befürchtungen; es ist kostenfrei.

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