FU Fördermittel- und Unternehmensberatung UG
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Die Vorgründungs- und
Gründungsphase

Wie oft in seinem Leben erwirbt Mann / Frau ein Haus oder eine Wohnung? Bei den meisten Menschen wohl nur ein einziges Mal. Es muß also dabei alles „passen“, zu treffende Entscheidungen sind gut zu durchdenken und zu planen.

Und sie wirken sich sehr viele Jahre in die Zukunft aus (Finanzierung eines Hauses z.B. durchaus über 30 Jahre).

Mit der Absicht, eine selbständige Existenz zu gründen verhält es sich kaum anders. Auch hier sind vielfältige Überlegungen anzustellen, weitreichende persönliche und finanzielle Planungen und Entscheidungen stehen an, letztere dann nach Existenzgründung ständig und immer wieder.

Wir empfehlen:

Lassen Sie sich dabei professionell begleiten – durch Unternehmens-/Gründungsberater, durch Rückfragen bei zuständigen Kammern oder den Förderlotsen landeseigener Förderinstitute u.a.
Am Anfang haben Sie eine Geschäftsidee. Sie muß nicht zwingend etwas komplett Neues darstellen, sie ist jedoch auf ihre Umsetzbarkeit hin zu prüfen.

Zunächst von Ihnen selbst, dann von z.B. Familie, Freunden / Bekannten oder Beteiligungsgeldgebern.

Sie befinden sich in der sogen. Vorgründungsphase. Auch hier sind bereits Fördermittel einsetzbar, wir haben dazu an anderer Stelle informiert.
Als Erstes bilden Sie sich die eigene Meinung, u.a. zu:
  • Bin ich menschlich / persönlich überhaupt für eine Selbständigkeit geeignet, bin ich ein „Unternehmertyp“ oder eher doch nicht?
  • Bin ich stets und ständig belastbar, neben den geschäftlichen Aspekten auch im Privatbereich?
  • Was meint speziell die Familie dazu? Wird sie unterstützen oder ist sie dagegen?
  • Was ist mit meinen Qualifikationen / Aus- und Weiterbildungen, sind sie gut oder eher ausreichend beurteilbar?
  • Meine praktischen Berufserfahrungen aus Angestelltentätigkeiten, helfen Sie mir gut weiter?
  • Wie kommunikativ bin ich?
Im 2. Schritt fixieren Sie bitte schriftlich Ihre Vorstellungen zu den für die Gründung zu tätigenden Investitionen sowie den laufenden Kosten. Bedenken Sie dabei, daß -je nach Rechtsform- Ihre Kosten der privaten Lebenshaltung entweder als „Entnahme aus geplantem Gewinn“ (z.B. bei nicht eingetragener Einzelfirma) oder per Gehaltszahlung (z.B. bei GmbH oder UG) aus den Einnahmen mitzudecken sind.

Sie haben sich diese Fragen und weitere „im Groben“ beantwortet? Dann kontakten Sie jetzt einen Unternehmens- / Gründungsberater; legen Sie ihm alles vor und besprechen Sie die bisherigen Überlegungen. Insbesondere lassen Sie ihn eine Bewertung Ihrer Geschäftsidee vornehmen.

Erläutern Sie ihm Ihre Stärken, Ihre Interessen und auch Ihre selbst erkannten Schwächen. Hieraus läßt sich gemeinsam eine erste Stärken- / Schwächenanalyse erarbeiten.
Bereits in dieser Vorgründungsphase sollte klar sein, ob Sie z.B. alleine gründen oder mit Partner(n). Es sollte sich auch aufzeigen, ob sie definitiv neu gründen möchten, ein Franchising- Unternehmen gründen wollen oder eher den Kauf einer bestehenden Firma bzw. eine Nachfolgeregelung nutzen wollen.

Sollte dies alles im Groben geklärt sein wird jetzt die Beauftragung des Unternehmens- / Gründungs beraters anstehen. Ab hier treten Sie ein in die Gründungsphase.

Der schriftliche Auftrag sollte alle notwendigen Einzelschritte von der detaillierten Ausarbeitung aller Aspekte bis zur Businessplanentwicklung enthalten einschließlich einer Fördermittelanalyse. Deren Erkenntnisse gehen dann in den Finanzierungsplan ein.
Weiter zu erstellen sind u.a. eine Standortanalyse, eine Leistungsangebots-, Kunden- und Marktanalyse sowie die Festlegung von Umsetzbarkeitsmaßnahmen, ferner die Marketing- und Vertriebsstrategie nebst Zielgruppenanalyse und ganz besonders: Die Herausarbeitung Ihrer Alleinstellungsmerkmale am Markt und gegenüber der Konkurrenz.

Der Berater wird Ihnen seinen Finanzierungsvorschlag einschließlich einsetzbarer Förderprogramme vorlegen; bei den notwendigen Bankgesprächen halten wir es für unabdingbar, daß er Sie begleitet.

Jedoch sind Sie es, der in diesen Bankgesprächen eindrucksvoll und zwingend hinter seiner Geschäftsidee und dem gesamten Businessplan stehen muß. Die Unterstützung des Beraters haben Sie allemal.

Wichtig ist, daß mögliche Fördermittel vor dem offiziellen Beginn des Gründungsvorhabens beantragt worden sind. Zur Dokumentation reicht ein erstes informatives Bankgespräch aus.

Die gewählte Hausbank stellt Kredite zur Verfügung; ferner übernimmt sie die Verwaltung öffentlicher Förderprogramme (z.B. der KfW-Bank); letztere zahlt bewilligte Kredite an die Hausbank aus, die dann an Sie als Gründer weiterleitet.

Übrigens:

Es gibt ein Förderprogramm „ Förderung unternehmerischen Know-Hows“, daß über damit befasste Leitstellen beim BaFa Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beantragt werden muß.

Entspricht alles den Richtlinien, dann erhalten Sie einen nicht rückzahlbaren Zuschuss zu den Beraterkosten / Honoraren; dazu sind entsprechende Unterlagen vorzulegen, u.a. der Nachweis, daß Sie das Honorar insgesamt bezahlt haben. Wie beschrieben erhalten Sie dann eine %uale Erstattung, unterschiedlich nach Alt- und Neu-Bundesländern.

Wie lauten Ihre Fragen? - Wir
stehen zur Verfügung.

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