FU Fördermittel- und Unternehmensberatung UG
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Beratungs­förderung
Vorgründung / Existenz­gründung

Am Anfang steht die Idee, mit der jemand sich selbständig machen will. Es ist jetzt die Beurteilung seitens der Gründer erforderlich, für wie gut sie selbst die Idee halten, ferner sollte darüber mit dem Gründungsberater ausführlich diskutiert werden.

Hierfür sind Fördermittel möglich, wir trennen in bundesweite sowie regionale / Landesmittel.

Bundesweit sind zu nennen:

  • AVGS Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheine der Arbeitsagentur. Diese Gutscheine sind bei Weiterbildungsträgern einlösbar. Sie werden z.B. ausgegeben an Berufsrückkehrer, Ausbildungssuchende, an Hochschul-Absolventen sowie an von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen.
  • Einstiegsgeld:
    Kann gezahlt werden an Gründer, die ALG II (Hartz IV) beziehen, ferner -für hauptberufliche Existenzgründungen. Ziel ist, daß die Selbständigkeit das ALG II dauerhaft ausschließen soll.

    Diese Förderung wird als Zuschuß auf maximal 24 Monate gezahlt, wobei daraus auch Investitionen in Beraterkosten teilweise mitfinanzierbar sind.
  • Tech-Startups:
    Hier geht es um Forschungstransfer gemäß dem Programm „exist-forschungstransfer“.

    Das sind technisch sehr anspruchsvolle Gründungen im High-Tech-Bereich für wachstumsstarke innovative junge Unternehmen mit gezielter Übernahme aktueller Forschungsergebnisse in die Betriebspraxis.
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Getrennt wird in 2 Phasen:

Phase 1 (Prew-Seed):
Gefördert werden Gründer- / Forschungsteams, die die Geschäftsidee weiter entwickeln zum Businessplan und ganz gezielt die Gründung vorbereiten.

Enthalten ist dabei ein begleitendes Monitoring des Teams durch ein Gründungshilfe-Netzwerk. Ein pauschaler Förderbetrag von 20.000,-- € ist zu beantragen.

Voraussetzungen sind u.a., daß die Teammitglieder einen akademischen Abschluß haben und daß eine Universität die Teams unterstützt. Der Zuschuß ist möglich bis 100 % der förderfähigen Kosten; der Förderzeitraum beträgt 18 bis 36 Monate.

Phase 2:
Dieser Förderantrag ist 6 Monate vor Ende der Phase 1 zu stellen durch das Unternehmen bzw. das in Gründung befindliche Unternehmen.

Benötigt für den Antrag werden z. B.
  • -der detaillierte Businessplan
  • -die Ergebnisbeschreibung der Phase 1
  • -die genaue Planung zu Phase 2
  • -der Eigenkapitalsanteilsnachweis.

Der nicht rückzahlbare Zuschuß in Phase 2 beträgt bis 180.000,-- €, maximal jedoch 75 % der spezifischen Vorhabenskosten.

Informationen dazu unter www.exist.de 

Interessenten finden aktuelle Informationen auf www.foerderdatenbank.de, es ist die Förderdatenbank des Bundes.

Regionale Beratungsförderung der Bundesländer

Es gibt in allen Bundesländern in etwa vergleichbare Förderprogramme, die entweder kostenfreie Beratungen oder Zuschüsse für Beraterhonorare bieten.

Da wir in Schleswig-Holstein ansässig sind konzentrieren wir uns auf einen Überblick der Möglichkeiten in diesem Bundesland.

Häufig ist erster Anlaufpunkt für Gründungsinteressierte die Investitionsbank Schleswig-Holstein; die dortigen Förderlotsen beraten kostenfrei.

Informationen unter www.ib-sh.de

Oftmals sprechen Gründungswillige Gründungsberater wie uns an. Wir führen Erstgespräche generell kostenfrei; zumeist geht es um grundsätzliche Prüfungen zur Geschäftsidee, zur erstenSichtung von Qualifikationsnachweisen, erste grobe Investitionskostenschätzungen sowie die Feststellung vorhandenen Eigenkapitals.

Auch wir kooperieren mit der Investitionsbank; wir führen dort fördermittel- und finanzierungsbezogene Gespräche mit unseren Kunden. Sollten statt oder neben den Landesprogrammen Fördermittel über die KfW-Bank -Bank des Bundes, die auch EU-Mittel vergibt und verwaltet- einsetzbar sein, dann wird dies natürlich mit abgeklärt.

Die Investitionsbank übernimmt auch die Koordination mit weiteren Landesförderstellen wie z.B. die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft oder die Bürgschaftsbank des Landes (die für notwendige Kreditsicherheiten mit Ausfallbürgschaften arbeitet).

Informationen unter www.mbg-sh.de sowie unter www.bb-sh.de Natürlich sind weitere Ansprechpartner zu nennen, u.a. die Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern oder die WTSH (Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig- Holstein GmbH -siehe unter www.wtsh.de 

Letztlich ist zu nennen das BaFa Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle; hierauf gehen wir in einem gesonderten Beitrag ein.

Was wir generell tun: In jedem neuen Beratungsfall prüfen wir, welche Landes- oder Bundes-/EU- Fördermittel einsetzbar sind. Und da Richtlinien solcher Programme auch Änderungen erfahren, so prüfen wir jedesmal detailliert die bestehenden Richtlinien auf deren Aktualität.

Unsere Auflistung der Förderinstitute und Fördermöglichkeiten ist auszugsweise erstellt am Stichtag 25. Juni 2019; die Auflistung ist also nicht vollständig (es gibt eine hohe Zahl an Fördermöglichkeiten für viele unterschiedliche Anliegen). Wir prüfen immer alles an Fördermöglichkeiten, was in Frage kommen kann.

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