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Digital im Mittelstand – eine Einführungsinfo

Arbeiten mit digitalen Veränderungen von Technologie und Abläufen: Alle Branchen sind davon mehr oder weniger betroffen. Die Hauptproblematik sehen wir darin, daß alle diese Entwicklungen immer schneller erfolgen; hier hat sich eine Eigendynamik entwickelt, der besonders Deutschland nur hinterher läuft. Länder wie u.a. Estland, Dänemark oder Finnland sind deutlich weiter als wir.
Deutsche Firmen haben sich hervorragend entwickelt durch das Streben nach Perfektion. Selbstverständlich sollte solches Prädikat „Made in Germany“ beibehalten bleiben; Perfektion jedoch enthält auch Elemente wie u.a. sich schwer tun bei Veränderungen, zu langsame Reaktionszeiten oder im Vergleich mit anderen Ländern -speziell den USA- deutlich zu geringe Risikobereitschaft, in Entwicklungen zu investieren und hohe Verlustrisiken zu akzeptieren.

Auch mit der Digitalisierung ist es so: Jeder kennt den Begriff, jeder redet darüber, keiner weiß so genau worum es geht und insbesondere, was getan werden muß.
Gerade im KMU-Bereich (Kleine Mittelständische Unternehmen) hat sich ein hohes Risiko entwickelt, nicht mehr „mithalten“ zu können.

Sie konzentrieren sich auf das Tagesgeschäft; viel Zeit für u.a. die individuelle Chancenermittlung, organisatorische Änderungen durch Digitalisierung und vor allem die erforderliche Kostenermittlung verbleibt nicht.

Wir kommen digital immer mehr in Richtung KI Künstliche Intellligenz, z.B. selbstfahrende PKW und LKW, autonome Flugtaxen, Pflegeroboter usw.; jeder weiß, daß solche Weiterentwicklungen in vielen Branchen Arbeitsplätze kosten werden.

Andererseits entstehen dadurch auch viele neue anders ausgerichtete Arbeitsplätze.
Digitalisierung fordert von jedem Wirtschaftsteilnehmer -seien es Selbständige, Firmen, qualifizierte Mitarbeiter, also letztlich von allen- die Bereitschaft, neue Erkenntnisse aufzunehmen, zu inte- grieren und umzusetzen. Und das in Deutschland nur deshalb, um noch mithalten zu können.

Aus unserer Sicht wird Deutschland keine wirklich wegweisende technologische Führungsrolle generell übernehmen können; möglich kann es in speziellen Teilbereichen sein.

Zur Einstimmung auf das Thema „Digitalisierung“ verweisen wir hier auf einen Artikel des BMWI; sie finden ihn auf der Homepage des Ministeriums unter
Gerade in den Bereichen Digital, Technologie, Energie-Effizienz wurde eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten sowohl durch verbilligte Darlehen als auch durch (nicht rückzahlbare) Zuschüsse geschaffen; zuständig für Bewilligung und Auszahlung usw. sind die KfW-Bank sowie die landes- eigenen Förderinstitute oder das BaFa Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Sie sollten von Ihrem Unternehmensberater -in den genannten Kategorien geht es in keinem Fall ohne Berater- jede geplante Investition auf diese Fördermöglichkeiten prüfen lassen. Gerne stehen auch wir Ihnen zur Verfügung.

Für Sie haben wir ergänzend gelesen im „Stern“ (Ausgabe 06.06.2019), daß zur Zeit vom Stern Daten erhoben werden für Erstellung einer Studie mit Hauptblick auf Digitalisierung.
Leider ist die Datenerhebung zeitlich begrenzt bis zum 30.06.2019.

Selbständige, Firmen, KMU`s, die sich hieran beteiligen wollen, müssen also bis Fristablauf Kontakt aufgenommen und sich entsprechend beteiligt haben.

Hier die Informationen zur Studie:

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